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Institut für Wachstumsstudien  
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Zeitschrift für Wachstumsstudien
 
Die Zeitschrift für Wachstumsstudien ist die Hauptveröffentlichung des IWS. Das Institut stellt darin rückblickend eine Auswahl der Ergebnisse seiner Arbeit des jeweiligen Jahres vor. Hier sind die Aufsätze online verfügbar. Exemplare der Druckversion (ISSN 1863-947X) können gegen eine Schutzgebühr von 7,- Euro bestellt werden.
Nr. 1 (2005) Nr. 2 (2006) Nr. 3 (2007) Nr. 4 (2008) Nr. 5 (2009)
Nr. 6 (2010) Nr. 7 (2011) Nr. 8 (2012/13)
     

Nr. 2 (2006)

Komplette 2. Ausgabe

     

Vorwort


Konstante Wachstumsraten gelten nach wie vor als realistisches und anzustrebendes Ziel

„Ein über alle Gruppen und Parteien hinwegreichender Grundkonsens sorgt dafür, daß die Lehre vom ewigen Wirtschaftswachstum hierzulande nie ernsthaft in Frage gestellt wurde. " Diese Aussage entstammt einem Artikel des Spiegels aus dem Jahr 1980, sie ist aber heute genauso zutreffend wie damals. Obwohl die deutsche Volkswirtschaft linear gewachsen ist, gelten konstante Wachstumsraten nach wie vor als realistisches Ziel.

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Aufsatz


Konjunktur eines Begriffs-
Wachstum in Wahlkämpfen und Medien .

Das Thema "Wachstum" ist heute allgegenwärtig. Nicht nur in der Fachpolitik und Wissenschaft, sondern auch in einer breiten Öffentlichkeit wird darüber intensiv diskutiert. Der Aufsatz geht der Frage nach, ob dies schon immer der Fall gewesen ist. Zu diesem Zweck wurde die Verwendung des Wachstumsbegriffs in den bisherigen Bundestagswahlkämpfen sowie seine Präsenz in den Medien während der letzten fünf Jahrzehnte untersucht.

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Aufsatz


Ausweg qualitatives Wachstum?
.


Mit Blick auf die ökologischen Auswirkungen wird bereits seit den 1970er Jahren verlangt, dass das quantitative durch ein qualitatives Wachstum abgelöst werden müsse. In dem Aufsatz wird zum einen erörtert, ob dadurch die in der Kernaussage angesprochenen Probleme bewältigt werden können. Zum anderen wird ein Überblick über die höchst unterschiedliche Verwendung des Begriffs gegeben.

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Aufsatz


Normalfall exponentielles Wachstum ?
– ein internationaler Vergleich

Ist lineares Wachstum ein typisch deutsches Problem, das andere Länder nicht kennen? Nach der Auswertung der Wachstumsentwicklung von 20 weiteren Volkswirtschaften muss diese Frage verneint werden. Wachstum um konstante prozentuale Raten ist in den meisten entwickelten Volkswirtschaften nicht zu beobachten. Stattdessen ist auch hier tendenziell lineares Wachstum als Regelfall zu bezeichnen. Der Aufsatz stellt die Auswertung vor.

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Studie: Sozialreformen seit 1989


Teil 2: Die Reform der Gesetzlichen
Rentenversicherung.

Die steigenden Beitragssätze zu den Sozialversicherungen gelten als Wachstumshemmnis. Die auch deswegen eingeleiteten Sozialreformen der letzten Jahre sind so zahlreich, dass sie mittlerweile kaum mehr zu überblicken sind. Ein solcher Überblick ist jedoch nötig, wenn der Reformprozess insgesamt analysiert werden soll. Das IWS untersucht daher die Gesetzesänderungen der letzten fünfzehn Jahre im Rahmen einer vierteiligen Studie.

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