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Institut für Wachstumsstudien  
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Zeitschrift für Wachstumsstudien
 
Die Zeitschrift für Wachstumsstudien ist die Hauptveröffentlichung des IWS. Das Institut stellt darin rückblickend eine Auswahl der Ergebnisse seiner Arbeit des jeweiligen Jahres vor. Hier sind die Aufsätze online verfügbar. Exemplare der Druckversion (ISSN 1863-947X) können gegen eine Schutzgebühr von 7,- Euro bestellt werden.
Nr. 1 (2005) Nr. 2 (2006) Nr. 3 (2007) Nr. 4 (2008) Nr. 5 (2009)
Nr. 6 (2010) Nr. 7 (2011) Nr. 8 (2012/13)
     

Nr. 7 (2011)

Komplette 7. Ausgabe

     

Vorwort


Nach der Krise 2009 ist die deutsche Volkswirtschaft wohl wieder auf ihrem altem Wachstumspfad

"2011 war in volkswirtschaftlicher Hinsicht ein sehr erfolgreiches Jahr: Nachdem die deutsche Wirtschaft bereits 2010 um 3,7 Prozent gewachsen war, legte das Bruttoinlandsprodukt noch einmal um rund 3 Prozent zu. Stellt man die Entwicklung des BIP seit Ausbruch der Krise grafisch dar, zeigt sich ein „V“. Dies bedeutet: Der starke Rückgang der Wirtschaftskraft konnte binnen nur zweier Jahre wieder ausgeglichen werden. Gerade im Vergleich mit [...]"

zum vollständigen Vorwort

Aufsatz


Die ‚ökonomische Normallage‘ im Recht - Wirtschaftliche Stabilitätserwartungen

Der Aufsatz untersucht, an welchen Wachstums-Einschätzungen frühere Regelungen zur Schuldenbegrenzung ausgerichtet waren und wieso dies ihre Effektivität entscheidend geschwächt hat. Strengere Ausgestaltungen des Haushaltsrechts sind zu begrüßen, soweit sie in den letzten Jahren in Reaktion auf das Versagen der früheren Bestimmungen kein Bild ökonomischer Normalität mehr normativ festschreiben, sondern sich an der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung ausrichten.

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Aufsatz


Riester-Rente ohne exponentielles Wachstum -
Private Altersvorsorge basiert auf Fehlannahme

Die staatlich geförderte Privatvorsorge basiert auf der Annahme einer im Grundsatz exponentiell wachsenden Volkswirtschaft. Nur dann ist langfristig eine Verzinsung mit konstanten Prozentraten denkbar. Aufgrund des linearen Wachstumstrends mit rückläufigen Zuwachsraten und fallendem Zinsniveau wird die Sparsumme jedoch sehr wahrscheinlich nicht die erhofften Größenordnungen erreichen. Zudem ist die „Riester-Rente“ insgesamt mit großen Unsicherheiten behaftet.

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IWS-Länderprofil


Frankreich


Lineares Wirtschaftswachstum und die damit verbundenen Konsequenzen sind kein spezifisch deutsches Problem. Um den Blick für die internationale Dimension zu schärfen, wird in der Rubrik „IWS-Länderprofile“ die Situation in ausgewählten Ländern gezeigt. Hierbei werden nicht nur die im Zusammenhang mit dem linearen Wachstum wichtigsten ökonomischen Grunddaten dargestellt, sondern wird zudem ein Eindruck von der Wachstumsdiskussion im jeweiligen Land vermittelt. Dieses Mal: Frankreich.

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